Sport verbindet 3

Lachen klingt in jeder Sprache gleich­ - das wurde allen Teilnehmern klar, die sich an einem Freitagvormitttag in der HUK-Coburg Arena zu einem Projekttag trafen. Bei Sitzfußball und anderen teamfördernden Spielen kamen sich Schüler unterschiedlicher Nationalitäten näher. Anlass für diese sportliche Begegnung war das Projekt des P-Seminars „Sport verbindet Menschen und Generationen“ des Gymnasium Albertinum unter der Leitung von Jan Kästner. Dafür hatte die Schülergruppe die Flüchtlingsklasse der Wirtschaftsschule Coburg mit ihrem betreuenden Lehrer Benedikt Puff eingeladen. Hierbei zeigte sich die Wirtschaftsschule im Vorfeld wie auch bei der Durchführung des Projektes als sehr offener und kooperativer Partner.
Auf dem Programm stand neben der gemeinsamen Bewegung ein zusammen vorbereitetes gesundes Mittagessen und Zeit für gegenseitigen Austausch. Geplant von den Schülern selbst und unterstützt durch eine Teamerin der Evangelischen Jugendbildungsstätte Neukirchen, die das Projekt außerdem im Rahmen des „Together - Flüchtlinge brauchen Freunde“-Programms finanziell förderte, erlebten die insgesamt 27 Schüler einen erfahrungsreichen aber auch herausfordernden Sporttag. Doch damit nicht genug: Da die gemeinsamen Stunden wie im Flug vergingen, freute es alle umso mehr, dass der HSC 2000 Coburg, der unter anderem auch Equipment zum Kochen bereitstellte, Freikarten für das am darauffolgenden Samstag stattfindende Heimspiel des HSC spendierte. So stellte dies auch einen runden Abschluss des Sportprojektes dar, von dem die Schüler einige positive Eindrücke mitnehmen konnten.