Schullandheim 2016

Am Montag, dem 11. Juli 2016 fuhren wir, die Klasse 5b zusammen mit den Klassen 5a und 5e für drei Tage in die Festungsherberge Kronach.

Nach einer guten Stunde Zugfahrt mit Umsteigen kamen wir gemeinsam mit unseren Lehrern Frau Mick, Frau Paret, Herrn Liebl, Frau Geyer, Frau Müller, Frau Kratz und unseren Tutoren in Kronach an. Zum Glück mussten wir unsere schweren Koffer nicht zur Festung tragen. Sie wurden vom netten Herbergsvater mit dem Anhänger abgeholt.  Wir bezogen unsere Zimmer und natürlich auch die Betten ;). Kurz danach, ging es auch schon los. Zuerst wanderten wir durch das Landesgartenschaugelände zum Floßfahren während die anderen beiden Klassen auf den Spielplatz spielten. Die Floßfahrt war super, denn wir durften unsere Füße ins Wasser hängen. Danach fuhren die Klassen 5a und 5e Floß und wir durften spielen. Wir liefen zur Festung zurück und aßen zu Abend. Später bemalten wir eine Tischdecke mit einem Klassenmotiv und fielen anschließend erschöpft und müde ins Bett.

Am nächsten Morgen liefen wir mit hungrigen Mägen in den Speisesaal. Nach dem Frühstück bemalten wir unsere eigenen Wappen während die Klassen 5a und 5e eine Schlangenwerkstatt im Kunstmuseum der Festung besuchten. Sie lernten dort das 3D-Malen. Am Nachmittag unternahmen wir, nach einigen gemeinsamen Spielen, eine Burgführung. Die nette Führerin Rosi Ross führte uns in die Geheimgänge der Festung. Wir liefen 30 Meter unter der Erde durch einen alten Brunnen. Dort war es ganz schön kalt. Anschließend ging es noch kurz in die Stadt, wo wir gemeinsam ein Eis aßen. Am Abend bemalten wir als Andenken unsere mitgebrachten, weißen T-Shirts. Nach dem Abendessen unternahmen wir eine ,,Nachtwanderung‘‘. Niemand kannte den Rückweg. Schließlich verließen wir uns auf unsere Lehrer Frau Mick und Herrn Liebl, liefen durch den Wald und kamen tatsächlich wieder in der Herberge an.

Am Mittwoch standen wir früher auf, weil wir unsere Koffer zusammenpacken mussten. Wir liefen zusammen mit den anderen beiden Klassen zur Sommerrodelbahn und besuchten einen Bio-Bauernhof, wo wir viele Infos vom Bauern mitnehmen konnten. Am Mittag liefen wir von dort, natürlich mit einem kleinen Stopp an der Eisdiele J , weiter zum Bahnhof. Dorthin wurden auch unsere Koffer gebracht. Anschließend verabschiedeten wir uns vom Herbergsvater und stiegen in den Zug zur Heimfahrt. Um 16.15 Uhr endeten am Coburger Bahnhof leider auch schon wieder diese schönen drei Tage.

 

Pierre-Louis Rauscher, Jakob Schubert, 5b