Projekt "Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte" der 10e

WETTBEWERB

EIN BILD SAGT MEHR ALS 1.000 WORTE -

ABER WAS?

 

Durch unsere Deutschlehrerin Frau Meckler wurden wir auf den Wettbewerb „Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte - aber was?“ der Bundeszentrale für politische Bildung aufmerksam. Oftmals hat sich gezeigt, dass neben dem realen Krieg Tag für Tag auch ein „Krieg der Bilder“ geführt wurde. Sofort waren wir von diesem Projekt begeistert. Wir mussten uns zuerst überlegen, über welchen Krieg wir berichten möchten. So sind wir auf den mexikanischen Drogenkrieg gestoßen. Wir machten Vorüberlegungen zur Gestaltung unserer Infotafeln und teilten ein, welche Gruppe sich mit welchem Thema des Krieges näher beschäftigt. Eine Gruppe überlegte sich für den Überblick der Geschichte des Krieges, dessen Entwicklung mit einem Zeitstrahl darzustellen. Andere Gruppen erfuhren mehr über die im Krieg vermissten Studenten, über Drogenbosse und deren Drogenkartelle, über die Opfer und die Rolle, die der Staat im Krieg einnimmt.

Da wir nur sehr wenig Zeit hatten, unsere Plakate fertigzustellen, musste alles schnell gehen. Wir lernten, wie man Bilder analysiert und ihre Wirkung herausfindet. Hier nochmal ein großes Dankeschön an Frau Meckler, die uns so gut durch den Wettbewerb begleitet hat!

Anfang Dezember 2015 war es soweit. Die letzte Stunde für die Fertigstellung unserer Infotafeln. Wir waren alle angespannt, ob wir es schaffen, sie fertigzustellen, doch dann war es geschafft: unsere Plakate waren fertig zum Verschicken.

Sie sind wirklich toll geworden!

Nun hoffen wir, dass das die Jury des Wettbewerbs genauso sieht und uns für die große Mühe mit einem Preis belohnt!

Auf jeden Fall sagen wir alle, dass es besonders interessant ist, sich mit einem Krieg zu beschäftigen, mit dem man in der Schule sonst nichts zu tun hat. Und Spaß hat es auch noch gemacht. Es ist schön, dass es solch einen Wettbewerb gibt!

 

Lena Popp, Laura Jacob

10e