Musikalische Highlights - die Serenade 2016

Auch dieses Jahr strömten zahlreiche Besucher in die Kongresshalle, um den Serenadenklängen des Gymnasiums Albertinum zu lauschen. Dass man in dem gut klimatisierten Saal den tropischen Außentemperaturen entkommen konnte, war ein angenehmer Nebeneffekt.

Die erste Hälfte des Konzerts war eher klassisch inspiriert: Den Anfang machte das Collegium Albertinum mit dem ersten Satz eines Vivaldi-Konzertes; es folgte der Unterstufenchor unter der Leitung von Fr. Röder, der drei Lieder aus dem Film „Die Kinder des Mons. Mathieu“ vortrug. Die hervorragende Leistung unserer jungen Sänger wurde durch die einfühlsamen Solopartien von Julia Rogge noch unterstrichen. Ihre letzte Vorstellung gab die Irish-Folk-Gruppe Drimindoo, die das Publikum wie gewohnt mitriss. Auch das Gitarrenensemble sowie die Tangogruppe „AlberTango“ zeigten ihr Können. Den krönenden Abschluss der ersten Halbzeit besorgte das Orchester unter der Leitung von Herr Bram mit dem ersten Satz aus der Sinfonie „Aus der Neuen Welt“ von Anton Dvorak.

In die zweite Hälfte des Abends führte der Mittel-und Oberstufenchor, geleitet von Herrn Friedrich. Die älteren Schüler sangen dabei eine bunte Mischung aus swingenden und modernen Stücken, unter denen besonders die Chorversion von „Radioactive“ der Band „Imagine Dragons“ hervorstach. Jazzig ging es weiter mit dem Saxophon-Ensemble und der Jazzcombo des Albertinums unter der Führung von Frau und Herr Plitzner. Dass Musik ihnen im Blut liegt, zeigten deren Mitglieder mit zahlreichen Improvisationen ohne Notenblatt. Das Sinfonische Blasorchester riss das Publikum dagegen klassisch mit einer Kompilation aus Star-Wars-Melodien mit und brachte den Saal mit dem Colonel-Bogey-Marsch (weniger musikalisch bewanderten Menschen als „Underberg-Melodie“ bekannt) zum Beben.  Den Abschluss bildete die Big Band unter der Leitung von Herrn Friedrich, die mit bekannten Stücken (Mas Que Nada, Copacabana) für einen formidablen Abschluss sorgte.

Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmer, seien es Streicher, Bläser oder Pauken, Sänger oder Klavierspieler! Ihr alle habt mit eurer Leistung dieses Konzert erst möglich gemacht. Auch der musikalischen Leitung sei gedankt. Nicht zuletzt müssen auch unsere Techniker gelobt werden sowie die zahlreichen Helfer im Aufbau und Abbau.

 

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StRin Meckler